Sekt, oder Selters? Beides nicht unsers! Wir präferieren Schampus!

In Kray hatten wir heute, wie schon auch zwei Jahre zuvor, Tim Cecatka und seine Tanzpartnerin Camila Scholtbach dabei. Im Krayer Kiosk ist es anfangs wirklich immer sehr schön kühl und spätestens, wenn wir zwei Stücke gespielt haben, bringt auch die beste Klimaanlage der Welt nichts mehr. Aber so macht das ja auch nur Spaß. Die Leute müssen ja auch sehen, dass wir hart arbeiten. Ruhrgebietsinteger eben.

So und jetzt Finale.

9 mal Trinkhallen Tour Ruhr, ca 150 Konzerte, 500-750 sehr gute bis brilliante Titel mit: Fabian Witte, Markus Zaja, Patrick Hagen, Florian Walter, Lutz Streun, Felix Fritsche, Sabine Niggemann, Caroline Schlüter, Nicola Gördes, Hanna Fink, den Trinkhallen im Ruhrgebiet und euch, die ihr alle immer zu unseren Konzerten kommt.

Danke Euch und unseren wundervollen Förderern! Wir werden uns sicher wiedersehen!

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Die Bahn, jaja die Bahn

Es muss nicht immer Lanzarote sein. In Bottrop gabs die nötige Portion Urlaubsstimmung und Urlaubssonne. Unser treuer Fan Peter Fucks kam natürlich, wie zu jedem Konzert mit dem Fahrrad an und beglückte uns mit seiner sympathischen Art anwesend zu sein. Gestern war Kanako Minami zu Gast. Kanako hatten wir schon in Mons und Charleroi, zwei wunderschöne Städte in Belgien dabei und da war uns klar. Die muss einfach auch hier mitmachen. So hat es sich auch bestätigt.

Wir hatten ein bewegendes wie auch bewegtes Konzert an der Trinkhalle am Park, obwohl uns der ÖPNV mal schön auf die Probe stellen wollte. (Anm. d. Red.: Lutz steckte im Zug fest, kam dann aber noch rechtzeitig) Wir sind unschlagbar.

Ja und heute gehts in die allerletzte Runde in Essen. Keine Sorge, Tränen gibt’s nicht, dafür nur die größten Welterfolge bekannt durch Funk und Fernsehen.

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Nach Gelsenkirchen fahr ich eigentlich nur zum unterrichten. Hab direkt auch einen Schüler aus der Bläserklasse getroffen. Der kam leider nicht zum Konzert. Dafür war der Kiosk mit all den schönen Sachen voll mit überraschten und interessierten Menschen. Zu Gast war Katharina Simbrunner. Kathi überrascht uns immer. Ganz davon abgesehen, dass sie sich wunderschön zu oder auch gegen unsere Musik bewegt, ist sie auch noch besonders freundlich. Vor 5 Jahren gabs Knutscher fürs Publikum. Gestern einen festen Händedruck. Kunst verbindet. Wie schön.

Vollkommen durchnässt gings dann nach Gelsenkirchen Bueeeeeeeer (Dehnungs-e). Anfallende Wortwitze wie „Jetzt ein kaltes Bür“ behalten wir für uns, zumal der Witz falsch erzählt wurde, aber nun zum eigentlichen. Wir hatten bei unserem zweiten Konzert Marita Bullmann zu Gast. Und die Frau hat nicht nur für tolle Fotos ein gutes Auge, sie weiß auch einfach, was super beim Publikum und auch bei uns ankommt. Es kann manchmal so einfach sein. Aber auf die Idee muss man natürlich auch mal kommen. Jeder hatte schließlich mal Tafeldienst, aber auf so ne schöne Idee kam ich nie. Die Fotos sprechen für sich.

Heute lassen wir ein wenig den Dampf raus. Mal ganz gechillt ein Konzert in Bottrop spielen. Fast wie Urlaub.

PS: Noch eine Anmerkung zum Spielort heute in Bottrop:
Anders als im gedruckten Flyer angegeben, spielen wir heute in der Horsterstraße 182.

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Wo kommt ihr her? Essen-Süd! Oha, klingt eher nach Altenessen!

Gladbecks Tag 2! Wir wurden wieder fürstlich von Michael Krämer, dem Boss von „Unser Büdchen“ empfangen. Gestern entdeckten wir unsere und wahrscheinlich auch Michas dunkle Seite. Zu Gast war die Videokünstlerin Anastasija Delidova. Ein von uns lang gehegter Traum ging gestern – nach 9 Jahren in Erfüllung. Endlisch mal was mit Filmen machen. Wir habens genossen und man sah uns die Arbeit förmlich an.

Aber keine Sorge, Feierabend war noch lange nicht. Um 19 Uhr war Runde 2 dran. Mit der unglaublichen Sara Hasenbrink. Sara könnte man vielleicht wie nen Wirbelwind beschreiben, nur in lauter und netter. Aber sonst  zieht sie einfach jede_N in ihren Bann. So auch gestern an der Trinkhalle am Muhrenkamp in Mülheim. Sogar die kleinsten und größten Menschen kamen auf ihre Kosten.

Alle haben gelacht, gelächelt, geschmunzelt, oder einfach nur genossen. Es war ein wunderbarer Abend in Mülheim. Danke euch hierfür!

Heute sind wir in Mesuts Heimat Gelsenkirchen. Vielleicht schaut er ja vorbei. Musik ist sowieso viel interessanter als National-Elf!

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Ich lass mich jetzt einfach mal überraschen

35 Grad und die ganze Woche soll es so bleiben. Na glücklicherweise durften wir am Montag drinnen spielen. Wir haben aber leider die Rechnung ohne die ketterauchende und hochpolitische Gräfin gemacht. Bei dem Titel nicht politisch zu sein wäre ja auch irgendwie doof. Gelüftet wurde nicht, aber dafür gabs super Songs zu hören – Mit und ohne uns drei Bassklarinetten und natürlich Zigaretten en masse…einfach lecker.

Recht durchnässt setzten wir uns nach der astreinen Performance von Stefanie Oberhoff in unsere Karren und düsten nach Witten. Uhhhh Feierabendverkehr im Ruhrgebiet – We love it! Aber im Annenviertel hat Beate Albrecht natürlich schon alles nötige organisiert und Micha spielte auf und heizte das Publikum für uns an.

Ein schnelles Meeting mit der Sächsischen Schweiz…Gemeinsamkeiten feststellen, einen groben Plan und losgings durch die Spaghettiknoten der Deutschen Sprache. Unglaublich, wie viel schalige Kartoffeln man essen muss, um seine tägliche Dosis Kohlenhydrate zu erreichen. Was das wohl in Euro ist??? Und erst in D-Mark. Ich will garnicht drüber nachdenken.

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