Cliff Kevin Kawallerwoski – ein Name, ein Leben

Gestern kamen wir gemütlich und pünktlich bei Raffa an. Erstmal Eis und Erdnüsse. Wenn man schon Zeit hat, sollte man sie auch ausgiebig nutzen. Wir starteten mit unserer extra für diese Tour komponierte Overtüre3000. Und das Schöne an ihr ist, dass sie jedes Mal wirklich komplett anders klingt. Das ist sozusagen unser Auftrag an die Bürger_Innen.

Höret und überzeugt euch selbst, denn Stillstand war gestern.

So viele Zuhörer_Innen fanden sich zwar nicht ein, dafür hatten wir aber trotzdem am Ende und vor dem Konzert gute Gespräche mit den eingeschweißten Fans und wie es immer so ist – Zwei, die wirklich kommen wollten, kamen leider zu spät. Aber wir sind ja im Ruhrpott und nach Mülheim warens gestern nur 350 Meter und von Mülheim kann man auch locker in 30 Minuten mit dem Fahrrad nach Essen fahren. Also Mädels, rauf auf den Sattel und ab in die Moltkestraße 6 heute. Seid vielleicht einfach schon um 16:45 da. Dann kann nix passieren 🙂

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and now for something completely different

Mensch, was war das ein Tour-Auftakt gestern in der Trinkhalle in Bochum. Wir haben es ordentlich krachen lassen. Also zumindest in dem Maße krachen, wie man es mit Gästen aus einem Königreich krachen lassen kann. Ästhetik Pur kann ich euch sagen.

Pomps and Circumstances. Yeah!

Nach der Zugabe – yes, we had an encore, gings schnurstracks auf die Autobahn. Wir hatten ja noch einen Gig um sieben zu spielen. Zu Gast waren wir diesmal in Ralphs Kiosk und Kaffeebar. Aber bei dem Wetter Kaffee??? Da geh ich doch lieber zum Freejazz, Schatz. Und so kam es, dass wir sogar zwei Zugaben spielen durften.

Also wir hatten Spaß, die Zuschauer hatten Spaß und das Wetter…heiligs blechle!

Heute gehts wieder zu Raffa nach Oberhausen in Die Lothringer Straße 192. Letztes Jahr war voll, Wir sind gespannt.

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Wo ist der Pool?

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf unserer Sonnenterrasse machten wir uns wieder auf nach Liège. Hiermit ergeht übrigens ein riesen Dankeschön an Luis Eltern, welche hoffentlich auch wussten, dass wir ihr wunderschönes Haus bewohnen durften.

Am Sonntag kamen dann auch die netten Menschen vom Goetheinstitut Brüssel vorbei, ohne die das alles gar nicht möglich gewesen wäre. Also gestern wieder ganz normales Trinkhallenprogramm…wir kennen uns aus, teilen aus und genießen die Musik in der Sonne. Nach drei Stücken ist es uns aber dann doch etwas zu warm und geben uns geschlagen.

Wir hatten ja noch ein zweites Konzert.

Wieder im W Express in der City. Glücklicherweise bat uns ein recht muskulöser Polizist freundlichst darum, nach drinnen zu gehen. Dort gabs auch keine Klimaanlage, aber dafür Musik vom allerfeinsten und der Cheffe führte lauthals gute Gespräche mit seinen Kollegen. Er hörte uns zu und wir hörten ihm zu.

Was will man mehr in dieser heutigen Zeit? Ja ein Rücktritt wäre noch fein, aber da haben wir uns zu früh gefreut 🙂

Das Auge spielt mit

Ja, ihr hört richtig, das Auge spielt mit. Zwar hätte l´oeil-collectif um Xavière Fertin und Tom Malmendier in Jamilas Bioladen auch problemlos mitessen können, aber wir sind ja wegen der Musik in Liège und nicht wegen des Essens. Und in Essen wohnen wir…aber das führt zu weit.

Wir standen also plötzlich in einer uns vollkommen ungewohnten Umgebung – ein belgischer Bioladen und durften uns nichts anmerken lassen. Schönerweise hat alles natürlich wunderbar funktioniert. Wenn man sich gesund ernährt, klappts auch mit der Impro.

Danach gings weiter in die Innenstadt der Maas-Metropole, komplett andere Menschen – hier schauten sehr viele Leute Fußball, aber auch einige mittlerweile neue Fans verirrten sich in den W Express-Shop inmitten von Lüttich. Also alles in allem können wir sagen, dass wir mit den beiden Konzerten und unseren wunderbaren Partnern einiges gewonnen haben.

Kam ja in den letzten Tagen nicht so oft vor 🙂

Die Verwechslung & l’Oeil Kollectif in Liège

Das Goethe Institut hat uns eingeladen, noch einmal eine kleine Auskopplung der Trinkhallen Tour in Belgien zu veranstalten. Am 30.06. und 01.07. geben wir gemeinsam mit MusikerInnen des l’Oeil Kollectifs vier Konzerte in Liège. Weitere Infos links bei den Terminen.

 L‘ensemble de clarinettes basses Die Verwechslung (la confusion) se produit dans les petits commerces locaux de la région de la Ruhr depuis 2010. Accompagnés d‘artistes invités, le trio développe et produit musiques improvisées et art performatifs dans ces lieux peu conventionnels. A présent, ils rejoignent les musiciens de l’Oeil Kollectif pour donner quatre concerts inédits dans différents commerces et night shops de Liège.

www.loeilkollectif.com