Unverhofft kommt oft!

26.07.2016_Essen_Beitragsbild

Was macht man wohl, wenn man eine Vokalistin überhaupt nicht kennt? Man spielt natürlich erstmal ein Konzert mit ihr. Danach wurde alles klarer, obwohl Connie uns davor schon mit ihrer überaus herzlichen Art überzeugte.
Wir unterhielten uns wie im richtigen Leben, nur eben mit unseren Sprachröhren. Von zart bis hart war alles dabei. Subtile Annäherungen folgten auf aggressivste Klassiker des Herrenwitzes. Wir hatten eine Menge Spaß, den man uns anhörte und am Ende beglückte uns das Publikum mit tosendem Applaus. Diesmal jedoch ohne Zugabe – wahrscheinlich aus Mitleid für die Gäste der nahegelegenen Kneipe „Rullich“.

Und zum Schluss noch ein Wort in eigener Sache. Wir sind wirklich sehr gerne bei euch, liebe Samadis! Ihr macht es uns wirklich super leicht. Vielen lieben Dank für eure tolle Gastfreundschaft. Das ist wirklich nicht selbstverständlich!

Heute bestreiten wir ein Doppelkonzert mit dem Elektro-Duo „Violet Fall“ im Adler59. Ihr wisst wo ihr hinkommen müsst, oder? Wir freuen uns…

Hard Stuff!!!

25.07.2016_Muelheim_Beitragsbild

Eigentlich hätten wir mit so einem großen Andrang gar nicht gerechnet, aber Dank der super Arbeit von Frau Braun vom Kulturbetrieb Mülheim und diversen Freunden von Marie Daniels und Hanna Schörken war die Butze schon von Beginn an brechend voll.
Heute also Vocal-Jazz mit Bläsern…hmm, ob das was wird? Wir können sagen: Das war super! Und warum? Weils kein Vocal-Jazz mit Bläsern war, sondern eine schöne breiige Soundkollage aus fünf individuellen ImprovisatorInnen.
Und zum Schluss gabs vom Chef (Anm.d.Red.: gemeint ist der Besitzer des Kiosk45) auch noch passend zum letzten Stück „Suckit you son of a wich!“ Longdrinks im Wassereis verpackt…suckit…hard stuff.

Heute sehn wir uns um 19:00 mit Connie Brommer an unserer Stammbude an der Von-Seeckt-Straße in Essen. Wir freuen uns auf euer kommen..

Läuft!

23.07.2016_Beitragsbild

Juhuuu, ein Samstagskonzert in der Umsteigestadt Hamm und dann auch noch mit zwei so bomben Typen wie Jan Klare und Stefan Kirchhoff. Da braucht man eigentlich gar nicht viel zu schreiben. Haben ja schon in der Ankündigung fast alles gesagt. Aber wir wollen mal nicht so sein. Wir spielen also fast seit zwei Wochen durch und es gibt keine Ermüdungserscheinungen, nichtmal bei gefühlten 40° im Kiosk der Familie Switulla. Es waberte, dröhnte und wir schrien uns die Seele aus unseren Instrumenten. Aber wir sind ja auch alte Romantiker und konnten uns die ein oder andere schöne Melodei nicht verkneifen.

Es macht uns auch nach zwei Wochen immer noch Spaß und der Chef (Anm.d.Red.: gemeint ist der Vorsteher von The Dorf: Jan Klare) war auch zufrieden.
Also auf geht’s in die dritte und letzte Woche.

Wir sehn uns morgen um 19:00 im Kiosk45, Dickswall 84 in MH a.d.Ruhr mit den bezaubernden Vokal-Künstlerinnen Marie Daniels und Hannah Schörken.

Besitzer da?! Besitzer da und super!

Gladbeck_22.07.2016_Beitragsbild

22.07.2016 – Besitzer da?! Besitzer da und super!

Irgendwelche Überraschungen gibt’s ja immer, aber dass innerhalb von zwei Monaten der Besitzer wechselt und dem neuen nichts von unserer wunderbaren Tour erzählt, machte uns ganz schön stutzig. Schönerweise haben das dann die Nachbarn übernommen. Vielen Dank Hani, dass du dich drauf eingelassen hast! Wir freuen uns aufs nächste Jahr!

So jetzt aber Butter bei die Fische! Wir hatten gestern das Small-Ensemble des ersten deutschen Stromorchesters u.d.L.v. Rochus Aust zu Gast. So macht die Arbeit in Haus und Garten doch erst richtig Spaß. Und dann der Traum eines jeden Handwerkers: für das tiefe Register hat Rochus seinen Laubbläser mitgebracht, der sich von Anfang an wunderbar mit unseren Bassklarinetten verstanden hat. Eine tiefe Freundschaft!

Astreiner Abend Leute, trotz Besitzerwechsel!

19 Euro, das sind 38 Mark

Bochum_21.07.2016_Beitragsbild_2

Wir waren wieder zu Gast bei Petra in Bochum. Zuerst hatten wir die Ehre, die Verwechslung solo zu präsentieren. Wir sind ja mittlerweile schon recht gut aufeinander eingespielt. Politisch aktuelle Titel wie „Putschfutsch“ und „kann man hier einfach laufen lassen?“ verdichteten unser Programm und ebneten gezielt den Weg zu WEAREOK.
Die Menge, die durch den recht starken Regen ein wenig gezwungen wurde, ins heiße Drinnen zu kommen, konnte nach exzentrischen Flöten- und Trommeleinlagen das zuvor geschossene Gruppenfoto ersteigern, ohne es davor zu Gesicht zu bekommen. Wer es schlussendlich ersteigerte, bleibt selbstverständlich geheim.
Wir sagen nur, es hätte sich gelohnt, ein wenig höher anzusetzen. Aber 19 Euro, das sind immerhin 5 „Currywurst-Bitte“ bei Petra und die schmecken auch hervorragend.

Heute kommen wir zum vorletzten Konzert der Woche in Gladbeck an der Trinkhalle am Goetheplatz. Dort hat Rochus Aust sein erstes deutsches Stromorchester aufgebaut.